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Kontroverse Diskussion zu ORG - Stellungnahmen

 

Zu der immer wieder aufgebrachten Diskussion um die Glaubwürdigkeit Betroffener von organisierter sexualisierter bzw. ritueller Gewalt sowie die Arbeit der ihnen zur Seite stehenden Helfenden schließen wir uns mit Nachdruck

- der Stellungnahme der Unabhängigen Aufarbeitungskommission (UKASK) zur pauschalen Infragestellung von Betroffenen sexuellen Kindesmissbrauchs in organisierten und rituellen Strukturen sowie

- der Stellungnahme des Betroffenenrates bei der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung (UBSKM) zum Thema Organisierte Sexualisierte und Rituelle Gewalt an.

 

Wir verweisen zusätzlich auf

- die vom Verein Lichtstrahlen Oldenburg e.V. gesammelten, sehr eindrucksvollen Offenen Briefe mutiger Betroffener

- die Stellungnahme des renommierten Schweizer Spezialisten für die Diagnostik und Therapie von Traumafolgestörungen Jan Gysi zu unhaltbaren Vorwürfen in den Medien 

- die Stellungnahme der GPTG (Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung) zur Diskussion um rituelle Gewalt

- die Gemeinsame Stellungnahme der BKSF (Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatung), der DGfPI, des bff und der BAG Forsa zur Diskussion um organisierte sexualisierte und/oder rituelle Gewalt

- das Versachlichungspapier "Organisierte und rituelle Gewalt" des Fachverbands Traumapädagogik 

- die Stellungnahme der DGTD (Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation)

- die Fachinformationen der DeGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie) zu organisierter sexualisierter Gewalt

- die Stellungnahme von frauenzimmer e.V. Bad Segeberg und 14 weiteren norddeutschen Fachberatungsstellen zur Diskussion um organisierte sexualisierte und rituelle Gewalt